Content-Marketing
Inhalte, die Fragen beantworten, statt Kanäle zu füllen. Was das an Planung, Redaktion und Ausdauer verlangt.
Ausgangslage
Inhalte beantworten Fragen oder sie füllen Kanäle
Content-Marketing hat einen schlechten Ruf, und meist zu Recht: Was als Redaktionsplan beginnt, endet als Pflichtübung, weil niemand mehr weiss, wozu der nächste Beitrag dient. Der Unterschied liegt am Anfang, bei den Fragen, die Ihre Kundschaft tatsächlich stellt, bevor sie kauft.
Diese Fragen kennt in Ihrem Haus meist der Verkauf, nicht das Marketing. Sie zu sammeln und in Inhalte zu übersetzen, ist die eigentliche Arbeit. Das Schreiben ist danach der leichtere Teil. Und es ist Arbeit mit Ausdauer: Inhalte wirken nicht in Wochen, sondern über Quartale.
Im Webprojekt entscheidet das über die Struktur. Eine Seite, die auf Fragen antwortet, braucht andere Vorlagen und andere Pflege als eine reine Firmenbroschüre.
Anlass
Wann Sie mich hier dazuholen
- Wenn ein Blog beschlossen ist
- Bevor die erste Folge erscheint, sollte klar sein, wer schreibt, wie oft und woran Sie merken, dass es sich lohnt.
- Wenn Inhalte liegen bleiben
- Ein Redaktionsplan, den niemand füllt, ist ein Kapazitätsproblem, kein Motivationsproblem.
- Vor dem Relaunch
- Weil Inhalte die längste Vorlaufzeit im ganzen Projekt haben und meist zu spät begonnen werden.
Ihr Projekt besprechen
Sie wollen mit Inhalten sichtbar werden und wissen nicht, wo anfangen? Erzählen Sie mir, was Ihre Kunden vor dem Kauf fragen.