Tool-Evaluation
Anforderungen zuerst, Werkzeug danach. Wie eine Shortlist entsteht, die der Realität standhält.
Ausgangslage
Anforderungen zuerst, Werkzeug danach
Werkzeugentscheidungen beginnen fast immer falsch herum: mit einer Demo. Die ist naturgemäss überzeugend, denn sie zeigt das System in seiner besten Lage. Was fehlt, ist der Abgleich mit Ihrer Wirklichkeit: Ihren Daten, Ihren Prozessen, Ihrem Team und dem, was Sie in zwei Jahren noch pflegen wollen.
Deshalb steht am Anfang eine Anforderungsliste, die zwischen Muss und Wunsch unterscheidet, und ein paar echte Fälle aus Ihrem Alltag, an denen die Kandidaten vorführen müssen, was sie können. Danach schrumpft die Auswahl meist von selbst.
Ich bin an keinen Anbieter gebunden und verdiene nichts an Ihrer Entscheidung. Das ist der ganze Unterschied zu einer Beratung, die zufällig genau das System empfiehlt, das sie auch einführt.
Anlass
Wann Sie mich hier dazuholen
- Wenn mehrere Systeme im Rennen sind
- Wenn Sie Angebote vergleichen sollen, die Unterschiedliches enthalten.
- Wenn ein System abgelöst werden soll
- Bevor Sie wechseln, sollte feststehen, welches Problem der Wechsel löst.
- Wenn der Anbieter auch berät
- Eine unabhängige zweite Meinung kostet wenig gegenüber einer Fehlentscheidung über Jahre.
Ergebnis
Was dabei herauskommt
- Eine belastbare Anforderungsliste
- Getrennt nach Muss und Wunsch, abgestimmt mit den Leuten, die damit arbeiten.
- Eine kurze Shortlist
- Zwei bis drei Kandidaten, an echten Fällen geprüft statt an Funktionstabellen.
- Eine Entscheidung mit Begründung
- Nachvollziehbar auch für die, die nicht in jeder Sitzung dabei waren.
Ihr Projekt besprechen
Sie stehen vor einer Werkzeugentscheidung? Schildern Sie mir, was das System können muss.