Umsatz im E-Commerce steigern
Mehr Umsatz kommt selten aus einer Massnahme. Wo im Shop die Hebel liegen und wie man sie ordnet.
Ausgangslage
Mehr Umsatz kommt selten aus einer Massnahme
Im Handel ist der Umsatz ein Produkt aus drei Grössen: Besucher, Kaufquote und Bestellwert. Jede lässt sich beeinflussen, aber nicht gleich leicht und nicht gleich billig. Wer nur Besucher kauft, zahlt jede Schwäche im Shop doppelt: einmal in der Werbung und einmal im entgangenen Kauf.
Deshalb beginne ich bei den Zahlen, die schon da sind: Wo brechen Leute ab, welche Produkte tragen den Umsatz, was passiert nach dem ersten Kauf. Meist liegen die günstigsten Hebel im Bestand: Bestandskunden, verlassene Warenkörbe, Produktseiten, die Fragen offenlassen.
Was davon Sie selbst umsetzen und wofür es jemanden braucht, klärt sich dabei. Beides ist gleichwertig.
Vertiefung
Woran sich schrauben lässt
Die Hebel, die im E-Commerce am häufigsten etwas bringen.
-
Marketing Automation B2C
Warenkorbabbrüche, Wiederkäufe, Kundenbindung: was sich im E-Commerce sinnvoll automatisieren lässt.
-
Customer Journey und Sales Funnel
Den Weg vom ersten Kontakt bis zum Kauf sichtbar machen und die Lücken darin schliessen.
-
Website-Optimierung
Die bestehende Website besser machen statt neu bauen: wo die Schwachstellen liegen und welche Eingriffe sich lohnen.
-
E-Mail-Marketing
Der einzige Kanal, der Ihnen gehört. Was es braucht, damit aus einer Adressliste eine Beziehung wird.
-
Google Ads
Bezahlte Sichtbarkeit dort, wo gesucht wird. Wann sich Google Ads lohnen, was sie kosten dürfen und wer sie betreut.
-
Digital Analytics
Messen, was für Entscheidungen taugt: Datenerfassung, Kennzahlen und Berichte, die jemand tatsächlich liest.
Ihr Projekt besprechen
Ihr Shop läuft, aber nicht gut genug? Erzählen Sie mir, was Sie verkaufen und was Sie bisher gemessen haben.